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BENJAMIN-GUNNAR COHRS

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BGC EDITIONS IN CONCERT 2020


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DUE TO GOVERNMENTAL CORONA-RESTRICTIONS.



CORONA - WAS NOCH AUF UNS ZUKOMMT

MES AMIS:

Die Initiative "Ärzte klären auf" trägt seit einiger Zeit Studien zum Thema Maskenpflicht zusammen. Welche evidenzbasierenden Erkenntnisse zur gegenwärtigen "Maskenverpflichtung" herangezogen wurden, konnten bisher nicht in Erfahrung gebracht werden. Unter folgendem Link eine Liste zu fast 50 verlinkten wissenschaftlichen Studien. Sie sprechen (insbesondere in Bezug auf Viren) insgesamt gegen den Maskenzwang:
http://www.aerzteklaerenauf.de/masken/index.php

Der allmähliche Anstieg von Atemwegs-Erkrankungen im Oktober war zu erwarten und ist der Jahreszeit entsprechend völlig normal. Die Arbeitsgruppe Influenza des Robert-Koch-Institutes stellt auch in ihrem neuesten Wochenbericht (KW 42) fest: "Die für die Bevölkerung in Deutschland geschätzte Rate von Personen mit einer neu aufgetretenen akuten Atemwegserkrankung (ARE, mit Fieber oder ohne Fieber) ist in der 42. KW (12.10. – 18.10.2020) im Vergleich zur Vorwoche gesunken (3,7 %; Vorwoche: 4,3 %). Die Gesamt-ARE-Rate liegt seit sieben Wochen unter den Vorjahreswerten. Der Praxisindex lag insgesamt im Bereich der ARE-Hintergrund-Aktivität und damit auf einem jahreszeitlich üblichen Niveau." Das heißt: schon seit Beginn der neuen Erkältungssaison Anfang September erkranken weniger Menschen an Atemwegsinfekten als im letzten Jahr.  80% der eingesandten Proben im Sentinel waren positiv auf Rhinoviren. In KW42 gab es keinen einzigen Corona-Fall im Sentinel (1% aller erstversorgenden Praxen und Ambulanzen in Deutschland!); für das Jahr 2020 gibt die AGI eine Positivenrate von insgesamt 0,3% SARS-CoV2 an; demgegenüber stehen Positivenraten von beispielsweise 20% bei Influenzaviren und 18% bei den zur Zeit gerade vorherrschenden Rhinoviren. Den aktuellen Stand der Debatte um die Sinnhaftigkeit von PCR-Tests und Maskenpflicht hat am 18. Oktober Oliver Märtens in einem sehr lesenswerten Artikel zusammengefaßt. Unterdessen werden wir gezielt in die nächste Corona-Welle geschrieben. Mit immer neuen Horrorzahlen wird der Eindruck erweckt, es würden wieder immer mehr Menschen erkranken. Die Realität der Zahlen sieht allerdings anders aus: Es werden lediglich immer mehr Tests durchgeführt (seit KW 34 um 1,1 Millionen pro Woche), und je mehr Tests, desto mehr Testpositive, die aber der Ehrlichkeit halber allenfalls als "Corona-Verdachtsfälle", nicht aber "Neu-Erkrankungen" oder "Neu-Infektionen" bezeichnet werden dürften. Denn da immer noch nach einem positiven Corona-PCR-Test in der Regel keine Zellkultur angelegt wird, um im Blut nachzuweisen, ob eine akute Infektion vorliegt und die Viruslast überhaupt auch ausreichend für eine Ansteckung wäre, sind diese Zahlen schlicht nichts wert. Warum zieht die Politik zur Beurteilung des aktuellen Infektionsgeschehens und Zuordnung von Hotspots anstelle der Corona-VERDACHTSFÄLLE (= positive PCR-Tests ungeachtet hoher Fehlerquote) eigentlich nicht die BELEGUNG VON INTENSIVBETTEN und die ZAHL DER NACHGEWIESENEN TODESFÄLLE pro 100.000 heran?

Vor kurzem wies das "Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin"
in seiner Corona-Stellungnahme u.a. auf die Unverhältnismäßigkeit der Medien-Berichte im Vergleich zu Lungen-Entzündungen durch andere Erreger hin: "In Deutschland erkranken jedes Jahr 660.000 Menschen an einer ambulant erworbenen Pneumonie (ca 800/100.000 Einwohner). ca. 300.000 von diesen werden stationär behandelt, 40.000 versterben an der Erkrankung (49/100.000 Einwohner)." Diesen 40.000 Pneumomie-Toten jährlich (die uns im Rahmen der normalen Sterblichkeit von etwa 2.500 Menschen pro Tag nie sonderlich beunruhigt haben), stehen aktuell etwa 9.500 sogenannte "mit oder an Corona Verstorbene" gegenüber. Auch d
er bekannte Immunologe Prof. Sucharit Bhakdi hat soeben in einem Interview mit der Fuldaer Zeitung darauf hingewiesen,
dass Covid-19 insgesamt zumindest nicht gefährlicher sei als die Influenza, die weltweit Millionen Tote jährlich fordert. Gefragt, woran er das festmache, antwortet Bhakdi: "An der Sterberate. Denn das ist die Zahl, die ein Infektiologe immer als Basis nehmen muss. Es war und ist einer der grössten Fehler in dieser Pandemie, dass man stattdessen die Zahl der Infektionen als wichtigste Richtzahl genommen hat und bis heute nimmt." Außerdem forderte Bhakdi erneut die sofortige Aufhebung der Corona-Zwangsmaßnahmen: Seiner Überzeugung nach sind bereits mindestens 85 Prozent der Bevölkerung gegen SARS-CoV-2 immun. Bhakdi kritisierte insbesondere auch das Robert-Koch-Institut (RKI) für dessen Politik: "Das RKI stellt Infizierten-, Krankheits- und Todesfälle verzerrt dar und erklärt auch nicht, dass es eine grosse Dunkelziffer gibt. Hätte das RKI Recht, müssten von den 1.700 am Donnerstag positiv Getesteten in den nächsten Tagen etwa 70 Menschen schwerst erkranken und sterben. Das werden sie aber nicht." Offizielle Stellen wie das Robert Koch Institut verschleiern weiterhin die zur Beurteilung des aktuellen Infektionsgeschehens relevanten Zahlen, die nicht alle zusammengefaßt, sondern auf verschiedene Berichte verteilt und quasi "versteckt" werden. Um hier Abhilfe zu schaffen, kann man aber schon seit einiger Zeit aufgrund einer ehrenamtlichen Web-Initiative einen  wirklich umfassenden Corona-Wochenbericht herunterladen – unter der Adresse http://corona-info-deutschland.rf.gd/?i=1 Die Daten sind den offiziellen Quellen des RKI und des deutschen Intensivregisters DIVI entnommen. Da die Berichterstattung der Leitmedien trotz der großen Wichtigkeit in der Regel nur über kleine Ausschnitte dieser Daten informiert, werden sie dort für einen umfassenderen Überblick im kompletten zeitlichen Ablauf zusammengetragen.

Die tatsächlichen Ursachen der "Corona-Todesfälle" werden unterdessen in der Regel immer noch nicht durch Obduktionen bestätigt. Keiner weiß, wie viele davon "durch oder mit" dem Virus erfolgten. Daher werden uns im nächsten halben Jahr die Erkrankten und Toten durch ALLE schweren Atemwegs-Erkrankungen als "Corona" verkauft werden. Machen wir uns also nichts vor: Die Daumenschrauben werden jetzt immer weiter angezogen, und der nächste Lockdown wird kommen! Damit wir nochmal so richtig in Angst und Schrecken versetzt werden, um uns zunächst freiwillig mit hoch riskanten neuen Impfstoffen zu versorgen. Unterdessen wurden die meisten Herstellerfirmen von der Haftung für Folgeschäden freigestellt!!! Und wer da glaubt, die Zwangsimpfung wird nicht kommen, ist blauäugig: Der EU-weite elektronische Impf- und Immunitätsausweis wurde schon 2016 beschlossen und wird ab 2022 in allen EU-Ländern eingeführt! Schon im März hat die Bundesregierung das Infektionsschutz so verändert, daß bereits ein mittelbarer Impfzwang herrscht: Zum Beispiel werden bei Impfschäden keine Entschädigungen mehr gezahlt, wenn der Patient keine staatlich angeordnete oder empfohlene Impfung nachweisen kann. Am Ende wird man mit diesen Instrumenten (elektronischer Impfpaß, Rechtsverordnungen) gezielt Menschen sanktionieren, die sich Impfungen gegen Keime jeder Art widersetzen. Und wer sich weigert, erlebt dann zum Beispiel bei der Einreise in andere Länder eine böse Überraschung, wenn der Impfausweis zusammen mit dem Paß vorgelegt werden muß und Impfungen darin fehlen...

Die schlechten Nachrichten aus dem Kulturbereich häufen sich weiterhin. In Deutschland bewegt sich nichts in Sachen Platzkapazitäten und Abstandsregeln in Sälen. Inzwischen sind die meisten nicht-öffentlichen Kulturbetriebe praktisch am Ende; bis zum nächsten Frühjahr werden sie nicht mehr durchhalten können. Immer mehr öffentliche Staatstheater und Kultur-Veranstalter weisen darauf hin, daß auch mit Subventionen ein Corona-Notbetrieb mit
Mindest-Abständen in den Spielstätten und dadurch derzeit stark reduzierten Kartenverkäufen höchstens noch wenige Monate durchgehalten werden kann. So sagte die Grazer Intendantin Nora Schmid in einem Interview der österreichischen Kleinen Zeitung am 31. August, wenn die Saison 2021/22 nicht wieder im völlig normalen Spielbetrieb stattfinden könne, wäre dies das "Aus" für ihr Haus. Staatlich verordneter Mindest-Abstand in Spielstätten ist vorsätzliche Tötung der Breitenkultur. Nach über zehn Jahren habe ich daher Ende August meinen ersten neuen Artikel für ein Online-Magazin verfaßt. Den vollständigen Text finden Sie unter

https://www.rubikon.news/artikel/anschlag-auf-die-kultur

Erstmals hat einer der renommiertesten Fachverlage im medizinischen Bereich eine Bewertung der Wirkung von Atemschutzmasken im öffentlichen Leben veröffentlicht. Die Studie  im Fachblatt "Krankenhaushygiene up2date"  (Thieme Verlag, 14. September 2020) bedeutet politischen Sprengstoff, denn sie belegt:
Masken sind nicht nur nutzlos für den öffentlichen Einsatz — wer sie trägt, infiziert sich sogar verstärkt mit Atemwegserkrankungen wie SARS-CoV-2 und trägt im Gegenteil zu deren Verbreitung mit bei. In der Studie heißt es unter anderem: "Bei Auswertung der vom RKI für dessen Neubewertung von Masken im öffentlichen Raum angeführten Publikationen zeigt sich, dass es keine wissenschaftliche Grundlage gibt, mit der der Gebrauch von Masken (gleich welcher Art) in der Öffentlichkeit bei nahezu der gesamten Bevölkerung von Deutschland (abzüglich der Kinder bis 6 Jahre ca. 80 Mio. Menschen) gerechtfertigt werden kann, und aktuelle Untersuchungen zeigen das Gleiche. Aus einer Maskenpflicht für viele Millionen Bürger in Deutschland können jeden Tag zig-millionenfache Kontaminationen resultieren, die zu einem wesentlichen Teil vermeidbar wären, weil die ohnehin schon häufigen Hand-Gesichts-Kontakte der Menschen durch die Maskenpflicht noch häufiger werden, Händewaschen unterwegs aber nur ausnahmsweise möglich ist. Dabei besteht das Risiko, dass der – schon zwangsläufig – unsachgemäße Umgang mit der Maske und die erhöhte Tendenz, sich selbst ins Gesicht zu fassen, während man die Maske trägt, tatsächlich das Risiko einer Erregerverbreitung und damit Erregerübertragung noch erhöht – ein Risiko, das man doch aber gerade durch die Maske reduzieren will. Im Gegenteil kann eine Maskenpflicht für viele Millionen Menschen im öffentlichen Raum sogar zu einem Infektionsrisiko werden, weil die erforderliche Händehygiene nicht eingehalten werden kann. Indirekte Erregerkontakte über kontaminierte Oberflächen werden durch Masken nicht weniger, sondern kommen im Gegenteil potenziell häufiger zustande als ohne Masken. Bei der Übertragung respiratorischer Viren spielt ein enger ( unter 1 m) Face-to-Face-Kontakt die entscheidende Rolle, der zudem mindestens über eine gewisse Zeit (um 15 min) bestehen muss, damit sich ein Übertragungsrisiko überhaupt verwirklichen kann. Die meisten Kontakte im öffentlichen Raum sind zum einen keine Face-to-Face-Kontakte. Zum anderen dauern sie, selbst wenn sie dennoch stattfinden, meist kürzer als 15  min, sodass eine effektive Übertragung infektiöser Tröpfchen in diesen Situationen sehr unwahrscheinlich erscheint. Abstand halten bei Gesprächen schützt vor direkten Erregerkontakten und macht das Tragen von Masken überflüssig." Der Beitrag wird zur Zeit frei verfügbar und als pdf zum Download bereit gestellt:
https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/html/10.1055/a-1174-6591

Ein angeblicher kanadischer Whistleblower sorgte mit einer Veröffentlichung Mitte Oktober für Angst und Schrecken. Mehre Medien haben dies Thema aufgegriffen. Inzwischen wird dieses Statement überwiegend als Fake betrachtet. Dieser Whistleblower behauptet, spätestens Ende Dezember würde es in der westlichen Welt zu neuen Lockdowns kommen. Er behauptet weiterhin, gegen Ende Januar/Anfang Februar werde in den Medien über eine gefährliche neue Mutation von SARS-CoV2 berichtet; im März würde dann ein neues Virus auftauchen, das ein "Covid21" mit deutlich höherer Sterblichkeit verursachen würde. Infolgedessen würden alle westlichen Regierungen einen nochmals verschärften "dritten Lockdown" verhängen, und im zweiten Quartal 2021 käme es infolgedessen zu einem dramatischen Absturz der Wirtschaft. Dann würde es zu nie dagewesenen staatlichen Kontrollmaßnahmen, Massen-Zwangsimpfungen sowie der Isolierung von Impfgegnern und positiv Getesten in Lagern kommen... Diese Behauptungen bieten allerdings nun eine einzigartige Möglichkeit, innerhalb von sechs Monaten eine potentielle Verschwörungstheorie zu erhärten oder zu widerlegen. Man kann jedenfalls nur darum beten, daß sich dieses Horror-Szenario nicht bewahrheitet!!!

Wenn Sie sich jenseits der Leitmedien kritisch über ständig neu überprüfte und bewertete Fakten zu SARS-CoV-2 informieren möchten, empfehle ich grundsätzlich die folgenden Websites, die regelmäßig aktualisiert werden und zahlreiche Links zu internationalen Veröffentlichungen, Studien, Statistiken und Schaubildern enthalten:
(Foto: Privat)




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AKTUALISIERUNG: 26. OKTOBER 2020
IN EIGENER SACHE

Da die Zwangsmaßnahmen der Regierung das kulturelle Leben in Deutschland weiterhin praktisch
zum Erliegen bringen, liegen auch meine eigenen Kultur-Projekte derzeit weitgehend auf Eis.

Geplante Aufführungen meiner Editionen wurden bis mindestens März 2021 abgesagt; 
bis auf Weiteres werde ich daher kaum Neuigkeiten über meine Tätigkeiten zu berichten haben.

Stattdessen blogge ich hier in unregelmäßigen Abständen Neues, Wissenswertes und Interessantes -
über die wundersame Welt des Corona-Wahnsinns sowie die Folgen der staatlichen Zwangsmaßnahmen
auf die Kunst und Kultur wie auch meine eigene Arbeit.




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