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BENJAMIN-GUNNAR COHRS

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BGC EDITIONS IN CONCERT 2020


Rare upcoming performances only, due to
governmental CoViD19 lockdown restrictions.



ANTON BRUCKNER: SYMPHONY NO. 6 in A MAJOR (COHRS A06)
URTEXT EDITION BY BENJAMIN-GUNNAR COHRS (2015)
13.9. 2020, 18.00    LINZ, BRUCKNERHAUS
BRUCKNERORCHESTER LINZ, MARKUS POSCHNER


CORONA - WAS AUF UNS ZUKOMMT
NEUE STUDIE: MASKEN ERHÖHEN ANSTECKUNGSGEFAHR!


Mes amis:


Erstmals hat einer der renommiertesten Fachverlage im medizinischen Bereich eine Bewertung der Wirkung von Atemschutzmasken im öffentlichen Leben veröffentlicht. Die Studie  im Fachblatt "Krankenhaushygiene up2date"  (Thieme Verlag, 14. September 2020) bedeutet politischen Sprengstoff, denn sie belegt: Masken sind nicht nur nutzlos für den öffentlichen Einsatz — wer sie trägt, infiziert sich sogar verstärkt mit Atemwegserkrankungen wie SARS-CoV-2. In der Studie heißt es unter anderem: "Bei Auswertung der vom RKI für dessen `Neubewertung´ von Masken im öffentlichen Raum angeführten Publikationen zeigt sich, dass es keine wissenschaftliche Grundlage gibt, mit der der Gebrauch von Masken (gleich welcher Art) in der Öffentlichkeit bei nahezu der gesamten Bevölkerung von Deutschland (abzüglich der Kinder bis 6 Jahre ca. 80 Mio. Menschen) gerechtfertigt werden kann, und aktuelle Untersuchungen zeigen das Gleiche. Aus einer Maskenpflicht für viele Millionen Bürger in Deutschland können jeden Tag zig-millionenfache Kontaminationen resultieren, die zu einem wesentlichen Teil vermeidbar wären, weil die ohnehin schon häufigen Hand-Gesichts-Kontakte der Menschen durch die Maskenpflicht noch häufiger werden, Händewaschen unterwegs aber nur ausnahmsweise möglich ist. Dabei besteht das Risiko, dass der – schon zwangsläufig – unsachgemäße Umgang mit der Maske und die erhöhte Tendenz, sich selbst ins Gesicht zu fassen, während man die Maske trägt, tatsächlich das Risiko einer Erregerverbreitung und damit Erregerübertragung noch erhöht – ein Risiko, das man doch aber gerade durch die Maske reduzieren will. Im Gegenteil kann eine Maskenpflicht für viele Millionen Menschen im öffentlichen Raum sogar zu einem Infektionsrisiko werden, weil die erforderliche Händehygiene nicht eingehalten werden kann. Indirekte Erregerkontakte über kontaminierte Oberflächen werden durch Masken nicht weniger, sondern kommen im Gegenteil potenziell häufiger zustande als ohne Masken. Bei der Übertragung respiratorischer Viren spielt ein enger ( unter 1 m) Face-to-Face-Kontakt die entscheidende Rolle, der zudem mindestens über eine gewisse Zeit (um 15 min) bestehen muss, damit sich ein Übertragungsrisiko überhaupt verwirklichen kann. Die meisten Kontakte im öffentlichen Raum sind zum einen keine Face-to-Face-Kontakte. Zum anderen dauern sie, selbst wenn sie dennoch stattfinden, meist kürzer als 15  min, sodass eine effektive Übertragung infektiöser Tröpfchen in diesen Situationen sehr unwahrscheinlich erscheint. Abstand halten bei Gesprächen schützt vor direkten Erregerkontakten und macht das Tragen von Masken überflüssig." Der Beitrag wird zur Zeit frei verfügbar und als pdf zum Download bereit gestellt:
https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/html/10.1055/a-1174-6591

Eine Bestätigung der eigentlichen Gefährlichkeit des dauerhaften Tragens einer Maske belegt dazu ausgerechnet Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble mit einer Hausmitteilung an den Deutschen Bundestag, in der es u. a. heißt:
"Bereits nach 30 Minuten Tragedauer kann es je nach Art der Mund-Nasen-Bedeckung zu einem signifikanten Anstieg der CO2-Werte im Blut kommen, da die ausgeatmete Luft unter Umständen nicht so gut entweichen kann. Ein ständiges Aus- und wieder Anziehen der Mund-Nasen-Bedeckung ist aber auch nicht sinnvoll, da so das Risiko einer Kontamination erhöht wird. Zwischendurch sollte man sie also zum Durchatmen eher unters Kinn schieben, aber weitertragen."

Die Schweiz hat soeben gezeigt, wie man ursprünglich sinnvolle behördliche Anordnungen so umformuliert, daß die von der Politik gewünschte Steigerung der Positiven-Zahlen anhält. Das Schweizer Bundes-Gesundheitsamt hatte noch im Mai 2020 in seinem Merkblatt für Corona-Tests völlig richtig betont: "Die PCR (Polymerase-Kettenreaktion) ist eine NAT (Nucleic Acid Amplification Technology)-Methode der modernen Molekularbiologie, um in einer Probe vorhandene Nukleinsäure (RNA oder DNA) in vitro zu vervielfältigen und danach mit geeigneten Detektionssystemen nachzuweisen. Der Nachweis der Nukleinsäure gibt jedoch keinen Rückschluss auf das Vorhandensein eines infektiösen Erregers. Dies kann nur mittels eines Virusnachweises und einer Vermehrung in der Zellkultur erfolgen." Denn der PCR-Test zeigt nicht, ob eine Infektion überhaupt aktiv ist und wie hoch ggf. die Viruslast wäre. Zellkulturen werden jedoch in der Breite bei SARS-2 aus Zeit-, Kosten- und politischen Gründen gar nicht erst angelegt (abgesehen in Deutschland von der Arbeitsgruppe Influenza/AGI, die mit dieser Methode auch SARS-2-VERDACHTSFÄLLE - denn so muß man positive PCR-Tests bezeichnen - verifiziert). Nun darf in der Schweiz seit dem 31. August 2020 auch offiziell auf eine Überprüfung von positiven Coronatests verzichtet werden, denn im neuen Merkblatt lautet der Passus nun: "Die PCR (Polymerase-Kettenreaktion) ist eine NAT (Nucleic Acid Amplification Technology)-Methode der modernen Molekularbiologie, um in einer Probe vorhandene Nukleinsäure (RNA oder DNA) in vitro zu vervielfältigen und danach mit geeigneten Detektionssystemen nachzuweisen. Mit dieser sehr empfindlichen Methode wird in Patientenproben spezifisch die Nukleinsäure eines Erregers nachgewiesen, was eine Infektion mit dem Erreger belegt." Das ist nicht nur faktisch falsch; es belegt auch einmal mehr, wie perfide wir durch öffentliche Stellen manipuliert werden sollen. Der Rechtsanwalt Rainer Füllmich sagte daher am 29.8. in Berlin: "Strafrechtlich formuliert ist die Behauptung, der PCR-Test könne konkrete Auskunft über Infektionen geben, eine falsche Tatsachenbehauptung im Sinne des Straftatbestandes des Betruges. Zivilrechtlich formuliert heißt es, es liegt eine arglistige Täuschung betreffend eines deshalb fehlerhaften, weil nämlich mit falschen Zusicherungen vermarkteten Produktes vor. Das wiederum bedeutet sowohl nach deutschem als auch nach US-Recht, dass diejenigen Personen, die diesen Test so vermarktet haben, dafür allen denjenigen Personen, die deshalb Schäden erlitten, zum Beispiel im Sinne von Umsatzeinbußen wegen der Lockdowns, vollen Schadensersatz schulden."

"Wer zweifelt, stellt Fragen. Wer glaubt, möchte nicht diskutieren": Über die Schwierigkeit, im Bekanntenkreis fakten-basierte Gespräche über Corona zu führen, hat ein ganz normaler User einen so anrührenden langen Leserbrief geschrieben, daß ihn inzwischen verschiedene Internetmedien übernommen haben. Ich selbst erlebe Ähnliches fast jeden Tag genauso, und finde es oft psychisch extrem belastend.


Inzwischen mehren sich die schlechten Nachrichten aus dem Kulturbereich. Am 31. August wurde bekannt, daß eine der größten und ältesten Klassik-Künstleragenturen, die Columbia Artists Management (CAMI) in New York, pleite ist. Auch die britische Agentur Askonas Holt soll betroffen sein. Immer mehr Staatstheater und Veranstalter weisen darauf hin, daß auch mit Subventionen ein Corona-Notbetrieb mit Mindestabständen in den Spielstätten und dadurch derzeit stark reduzierten Kartenverkäufen höchstens noch wenige Monate durchgehalten werden kann. So sagte die Grazer Intendantin Nora Schmid in einem Interview der österreichischen Kleinen Zeitung am 31. August, wenn die Saison 2021/22 nicht wieder im völlig normalen Spielbetrieb stattfinden könne, wäre dies das "Aus" für ihr Haus. Staatlich verordneter Mindest-Abstand in Spielstätten ist vorsätzliche Tötung der Breitenkultur! Nach über zehn Jahren habe ich daher Ende August meinen ersten neuen Artikel für ein Online-Magazin verfaßt. Den vollständigen Text finden Sie unter
https://www.rubikon.news/artikel/anschlag-auf-die-kultur

Auszug: "Von Abstandsregeln und Maskenpflicht besonders betroffen sind neben Veranstaltern vor allem Orchester, Chöre und Instrumentalgruppen aller Art, Musiktheater-, Schauspiel- und Tanz-Ensembles – in Kultur- und Ausbildungsstätten wie auch Gemeinden. Ein Beibehalten von Abstandsvorschriften über den 31. Oktober hinaus wäre lebensbedrohlich für mehr als 100.000 statistisch erfaßte Ensembles allein hierzulande – und damit die Existenz mehrerer Millionen Menschen, die in diesem Umfeld professionell, freiberuflich oder ehrenamtlich tätig sind. (...) Ein weiterer Lockdown würde für die Veranstaltungskultur den Todesstoß bedeuten. Wann protestieren Künstlerinnen und Künstler endlich, anstatt den Kopf in den Sand zu stecken und darauf zu hoffen, daß bald alles vorbei ist?

Wenn Sie sich jenseits der Leitmedien kritisch über ständig neu überprüfte und bewertete Fakten zu SARS-CoV-2 informieren möchten, empfehle ich grundsätzlich die folgenden Websites, die regelmäßig aktualisiert werden und zahlreiche Links zu internationalen Veröffentlichungen, Studien, Statistiken und Schaubildern enthalten:


(Foto: Privat)




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AKTUALISIERT AM 14. SEPTEMBER 2020
IN EIGENER SACHE

Da die Zwangsmaßnahmen der Regierung auch das kulturelle Leben bis Ende des Jahres praktisch zum
Erliegen bringen, liegen auch meine eigenen Kultur-Projekte derzeit auf Eis.

Auch geplante Aufführungen meiner Editionen wurden bis Jahresende 2020 mit einer Ausnahme abgesagt. 

Bis dahin werde ich hier keine Neuigkeiten über meine Tätigkeiten zu berichten haben.

Stattdessen blogge ich hier in unregelmäßigen Abständen Neues, Wissenswertes und Interessantes -
über die wundersame Welt des Corona-Wahnsinns sowie die Folgen der staatlichen Zwangsmaßnahmen
auf die Kunst und Kultur wie auch meine eigene Arbeit.





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